Yoga bei Atemwegserkrankungen

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YOGA BEI LUNGENERKRANKUNGEN

Yoga hilft einen Zustand innerer Ruhe zu entwickeln, in Kombination mit Bewegung und Muskelkräftigung - je nachdem von sanft bis intensiver beim Üben. Es geht darum Spannungen, Ängste und Verkrampfungen, auch der Atemmuskulatur, zu lösen. Die Übungen können rein mental sein, nur den Atem einbeziehen oder auch körperliches Üben.

Im Kurs gibt es Yoga-Übungen zur Kräftigung und Dehnung der Rumpfmuskulatur, gleichzeitig wird dies mit speziellen Atemübungen (Lippenbremse, Tönen, verlängertes Ausatmen) kombiniert. Zur Stressreduktion und zum mentalen Entspannen, bietet die Yogaphilosophie viel Nützliches. Die geführte Tiefenentspannung im Liegen auf einem Bolster öffnet den Brustkorb und dehnt sanft die Muskulatur. Kleine meditative Einheiten helfen, die Gedanken zu beruhigen und besser mit den Ängsten, Sorgen und Belastungen der Erkrankung umzugehen. 

Bewegung, Yoga und Lungenerkrankungen?

Das geht mit einem optimal abgestimmten Training in einer kleinen Gruppe unter qualifizierter Leitung sehr gut miteinander und passt gut zu einer sinnvollen Behandlung der Erkrankung dazu.

Martina Vogt – Yogalehrerin und Yogatherapeutin, Weiterbildung Yoga und Atem bei Erkrankungen der Lunge und des Herz-Kreislaufsystems bei Dr. med. Günter Niessen und Dr. Ganesh Mohan

Dr. med. Wolfgang Vogt, Orthopäde und Sportmediziner als betreuender Arzt